Allgemeine Geschäfts Bedingungen

Diese Allgemeinen Vertragsbedingungen gelten für sämtliche Willenserklärungen, Verträge und rechtsgeschäftlichen oder rechtsgeschäftsähnlichen Handlungen des Powerbodystudios mit ihren Mitgliedern. Von diesen Bedingungen abweichende Geschäfts-bedingungen des Mitglieds finden keine Anwendung.

1. Abschlussdatum und Vertragsbeginn

Ihr Mitgliedschaftsvertrag wird mit Unterzeichnung zu dem als Vertragsbeginn vereinbarten Zeitpunkt wirksam. Sie bzw. der von Ihnen benannte Nutzer können die Leistungen von Powerbody Studio im vereinbarten Umfang ab Vertragsbeginn in Anspruch nehmen.

2. Geltung und Durchsetzung der Hausordnung

Unsere Mitarbeiter sind befugt, Ihnen im Einzelfall uneingeschränkt Weisungen zu erteilen, um das Hausrecht von Powerbody durchzusetzen.

3. Mitgliedschaftsverträge mit einer festen Laufzeit (Grundlaufzeit) und Kündigung

Wenn Sie einen Mitgliedschaftsvertrag mit einer festen Laufzeit (Abo) abgeschlossen haben, verlängert sich Ihr Vertrag nach Ablauf der Grundlaufzeit automatisch jeweils um die im Vertrag abgeschlossene Grundlaufzeit (Abo 18 nur auf 12 Monate), es sei denn, Sie kündigen ihn in Textform mit einer Frist von 2 Monaten vor Ende der Grundlaufzeit. Die Kündigungsfrist beträgt dann für beide Seiten zum Ende der jeweiligen Laufzeit. Das Recht zur außerordentlichem Kündigung bleibt hierbei unberührt.

4. Mitgliedsbeitrag / Bankeinzugsverfahren

Die Mitgliedsbeiträge (Abo’s) werden via Lastschriftverfahren im Voraus für den laufenden Monat fällig. In der monatlichen Lastschrift werden 4 Trainings pro Monat abgerechnet. Jedes weitere Training ist am Trainingstag zu bezahlen. Der Mitgliedsbeitrag wird per SEPA Lastschriftverfahren eingezogen.
Das Mitglied hat die im Zusammenhang mit einer von Ihm verschuldeten Rückbuchung der Bankeinzüge anfallenden Rücklastschriftgebühren des Kreditinstitutes zu erstatten
Der Gesamtwert der Starterpakete ist im Voraus in bar oder per EC-Karte oder Sepa Lastschrift zu begleichen. Der Wechsel in einen Tarif mit längerer Laufzeit ist nach Ablauf des Starterpaketes möglich.
Kommt der Abonnent mit mindestens 8 Wochenbeiträgen schuldhaft in Verzug, kann Powerbody die Beiträge für die restliche Laufzeit oder Verlängerungsperiode vorzeitig fällig stellen.
Änderungen der Anschrift, bei Bankeinzug auch Kontoänderung, sind dem EMS-Studio unverzüglich mitzuteilen.

5. Trainingstermine

Das Training erfolgt nach Terminabsprache. Bei Absagen durch das Mitglied bis spätestens 24 Stunden vor dem Termin kann der Termin nachgeholt werden. Werden die 24 Stunden nicht eingehalten, verfällt die Trainingseinheit. Das gleiche gilt für unentschuldigtes Nichterscheinen. Dem Mitglied bleibt es vorbehalten, nachzuweisen, dass durch den vereinbarten und ausgefallenen Termin für das Studio kein oder nur ein Aufwand in erheblich geringerer Höhe als der pauschalisierte Beitrag angefallen ist. Bei verspätetem Erscheinen des Mitglieds reduziert sich die Trainingseinheit entsprechend. Jedes Mitglied ist für die Einhaltung seiner Termine selbst verantwortlich.
Nicht wahrgenommene Termine können nachgeholt werden, sind aber auf max. 10 Stk. begrenzt und nur sofern diese fristgemäß mind. 24 Std. vorher telefonisch oder per Mail abgesagt bzw. vorab angekündigt wurden. Sollten sich mehr als 10 Nachholtermine ansammeln, ist das Mitglied verpflichtet sich bei der Firmenleitung in Textform zu melden, da sonst diese nicht mehr berücksichtigt werden können. Nachholtermine können nicht von einem Jahr in das neue Jahr übertragen werden.

6. Sepa Lastschrift

Die Beiträge sind im Rahmen der Abos per Swepa Lastschrift zu entrichten. Ab der zweiten Rücklastschrift ist Powerbody dazu berechtigt das Einzugsverfahren zu kündigen, den Beitrag auf Barzahlung umzustellen und diesen um 2,50 € zu erhöhen. Auf Antrag des Mitgliedes wird Powerbody einer erneuten Teilnahme am Sepa Lastschriftverfahren zustimmen, wenn keine berechtigten Gründe entgegenstehen.

7. Haftung

Die Haftung von Powerbody für Sachschäden bei leichter Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen. Das Studio haftet nicht für selbstverschuldete Unfälle.

8. Schlussbestimmung

Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein bzw. nach Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, so wird dadurch die Wirksamkeit des Vertrags im Übrigen nicht berührt. Soweit die Bestimmungen nicht Vertragsbestandteil geworden oder unwirksam sind, richtet sich der Inhalt des Vertrags nach den gesetzlichen Vorschriften. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.